CDs

HOFMEISTERSCHULLERNoise Garden (Label11/Edition Metropolmusik 2018)
jonathan hofmeister (p, synth), matthias schuller (trb) [15 €, bestellung per mail an schuller.matthias[ät]gmail.com]

„Mit seinem Label 11 featured der renommierte Nürnberger Pianist Peter Fulda die junge regionale Jazz-Szene. Für das jüngste Album „Noise Garden“ sind der Pianist Jonathan Hofmeister und der Posaunist Matthias Schuller eine ungewöhnliche Liaison eingegangen. Bei ihren Kompositionen und Improvisationen kann man der Musik gleichsam beim Entstehenzuhören. Minimalistisch, mal spannungsreich, mal sinnlich ist der Sound, der den Mainstream klar umschifft und Vorbildern wie Maurice Ravel und John Cage sachte Reverenz erweist. Dass das Kino im Kopf anläuft, ist wohl beabsichtigt, wenn eines der Stücke den Titel „Cohen Brothers“ trägt. “
Nürnberger Stadtanzeiger


MULTITUDE –  multitude (unit records 2015) [matthias schuller > posaune/komposition | daniel filbert > saxofone | jonas vogelsang > gitarre | jonathan hofmeister > klavier/rhodes | stefan rey >bass | jan Brill > schlagzeug] [15 €, bestellung per mail an schuller.matthias[ät]gmail.com]

 „Musik aus einer sehr empfehlenswerten Debutplatte. Sie stammt von dem Kölner Posaunisten Matthias Schuller. Er war und ist in einigen namhaften freien Big Bands aktiv, zum Beispiel dem CCJO, dem Subway Jazz Orchestra, dem Thoneline Orchestra. Seine eigene Band, ein Sextett, und dessen Platte nennt er „Multitude“, und das steht für ihren Facettenreichtum. Darauf geht es mal zupackend, mal lyrisch zu, mal elektrischer, mal rein akustisch, und im Repertoire findet sich sogar die Adaption eines spätromantischen Hugo Wolff-Liedes. All das aber wirkt nicht beliebig, sondern durchaus homogen und auf hohem Niveau. Erschienen ist die CD „Multitude“ bei Unit Records.“             (Odilo Clausnitzer in Szene NRW, WDR3)

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„… und los fährt ein“Jazztrain“, dessen Ladung vollgepackt ist mit grandiosen und filigranen Stücken aus der Feder eines tollen Komponisten, der den Stücken seine Portion Stimmung und Ausdruckskraft verleiht, die von seinen Musikerkollegen virtuos unterstrichen wird.“ (Thomas Raum, Hersbrucker Zeitung)